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WIR ÜBER UNS Kurze Geschichte des Schachklubs Sparkasse Bad Vöslau Der Vöslauer Klub geht auf den Sportverein Vöslau Fabrik zurück, der 1950 die Sektion Schach gegründet hat. 27 Mitglieder zählte der Verein im Gründungsjahr. Den ersten Vorstand bildeten Georg Schuster (Sektionsleiter), Franz Zelenka (Sektionsleiter bzw. Stellvertreter), Franz Hafner, Karl Wrabel (Kassier bzw. Stellevertreter) Friedrich Sucharda und Karl Haidner (Schriftführer bzw. Stellvertreter. Der Schachklub nahm 1951 an der NÖ Kreismeisterschaft in der 2. Klasse teil. Bereits 1952 wurde der Aufstieg in die 1. Klasse erreicht. Nach wechselvollen Jahren wurde 1976 mit dem Aufstieg in die NÖ Landesliga der bisher größte Erfolg erzielt. Der Konkurs der Kammgarnfabrik 1979 brauchte auch das Ende für die Sektion Schach. Formell war der Verein aufgelöst. Doch die Spielbegeisterung war immer noch da. Noch im selben Jahr wurde ein Neubeginn als eigenständiger Verein gestartet und der Wiederaufstieg in die 1. Klasse erreicht. Dem neuen Vereinsvorstand gehörten damals Konrad Kautsky, Ing. Adolf Bialek (Obmann bzw. Stellvertreter), Rudolf Beck (Schriftführer), Peter Prucha (Schriftführerstellvertreter und Kassier) sowie Gerhard Staud (stellvertretender Kassier) an. 1981 gab es eine vielbeachtete Simultanveranstaltung mit dem IM Dr. Dückstein im Vöslauer Kursalon. In den Jahren 1981 bis 1985 nahm der Klub mit zwei Mannschaften an der Meisterschaft teil. Seit 1988 veranstaltet der Verein im Rahmen des Vöslauer Stadtfest ein Blitzturnier. 1990 spielte der Fide Meister Franz Stoppel Simultan in Vöslau. 1998 wurde von dem neuen Vereinsvorstand beschlossen, der Spielgemeinschaft Triestingtal, die aus den Vereinen Pottenstein und Kottingbrunn bestand, beizutreten. Die Spielgemeinschaft stellte in allen drei Klassen je eine Mannschaft. Nach Beendigung der Meisterschaft konnten sich die Vöslauer in allen Klassen im Mittelfeld platzieren. Nach und nach erwarb sich der Verein mehr Anerkennung. Die Sparkasse Baden engagierte sich 1989 erstmals als Sponsor. In der Folge hat der Verein in Schachklub Sparkasse Bad Vöslau unbenannt. Und als besondere Auszeichnung wurde dem Verein im gleichen Jahr von der Stadtgemeinde das Stadtwappen verliehen. Als 1991 der langjähriger Obmann Konrad Kautzky verstarb, übernahm Herr Mehlstaub von 1992 bis 1994 die Vereinsführung. Im folgte von 1994 bis 1998 Stefan Karall. Seit 1998 ist Rudolf Beck Vereinsobmann. Im stehen im Vereinsvorstand Dipl.-Ing. Manfred Jakober (Kassier), Rupert Voller (Schriftführer) und Mag. Erwin Bendl (Schriftführer-Stellvertreter) zur Seite. 2005 stellt der Schachklub Pottenstein den Spielbetrieb ein. In der Folge wird die Spielgemeinschaft Triestingtal aufgelöst und der Name in Spielgemeinschaft Bad Vöslau – Kottingbrunn geändert.
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Unsere Klublokale: |
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Kurze Geschichte des Schachklubs Kottingbrunn Der Schachverein Kottingbrunn wurde am 17. September 1961 gegründet. Erster Obmann war Michael Just. Anfangs zählte der Verein 48 Mitglieder. Von 1963 bis 1973 lenkte Anton Bader die Vereinsgeschicke. Ihm folgten die Obmänner Ferdinand Weiß, Jakobi und Erwin Velek (langjährig ab 1979). Seit 1999 ist Helmut Steiner Vereinsobmann. Die Jugendarbeit wurde 1992 begonnen. Zunächst kümmerte sich Erwin Velek um die aufstrebenden Talente, heute betreut Helmut Steiner die Jungen. Im Spieljahr 1994 belegten die Kottingbrunner Schachspieler im Industrieviertel in der Jugend den zweiten Platz. In den folgenden Jahren bis 1999 waren sie unangeschlagen Sieger. Die Jugendspieler waren Michael und Rene Szvetits, Johann Grabner, Marco Mrvely, Daniel Schrott, Daniel Schreiner, Stefan und Thomas Zojer. Kottingbrunn gründete 1991 gemeinsam mit Pottenstein die Spielgemeinschaft Triestingtal. 1998 stieß Bad Vöslau dazu. 2005 stellt der Schachklub Pottenstein den Spielbetrieb ein. In der Folge wird die Spielgemeinschaft Triestingtal aufgelöst und der Name in Spielgemeinschaft Bad Vöslau – Kottingbrunn geändert.
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